Die gemeinsam mit der Gesellschaft für Tropenpädiatrie (GTP) und dem Bundesverband Deutscher Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) verfasste DGPI-Stellungnahme zur infektiologischen Versorgung von Flüchtlingen gibt dem praktisch tätigen Kinder- und Jugendarzt ein wichtiges Hilfsmittel in der Betreuung von Geflüchteten an die Hand.

Die DGPI ist jetzt gebeten worden, ihre Mitglieder für eine wissenschaftliche Umfrage zur Evaluation der Versorgungssicherheit von Infektionskrankheiten bei Geflüchteten zu gewinnen. Initiator der Umfrage ist das Institut für Medizinökonomie & Medizinische Versorgungsforschung (iMÖV) der Rheinischen Fachhochschule Köln. Unterstützt wird die Umfrage vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), Infekt-Liga e.V., Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) und dem Bundesverband der Deutschen Krankenhausapotheker (ADKA).

Auch die DGPI möchte diese Initiative unterstützen.
Im Auftrag der DGPI möchten wir alle DGPI-Mitglieder ganz herzlich bitten, an der Umfrage teilzunehmen. Bitte verfolgen Sie dazu den folgenden Link:

https://projekte.imoev.de

Für Ihre Rückfragen steht Ihnen Frau Vanessa Jakob vom Institut für Medizinökonomie & Medizinische Versorgungsforschung (iMÖV) der Rheinischen Fachhochschule Köln unter der Email-Adresse vanessa.jakob@rfh-koeln.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Johannes Liese
1. Vorsitzender der DGPI

Prof. Dr. Markus Hufnagel
Koordinator DGPI-Stellungnahme Flüchtlingsversorgung